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DIE WILHELM HORN STORY

Ein Jahrhundert voller Genuss, Freude und Erfolg

Wilhem Horn Story

1923 Aller Anfang ist schwer

Die Zeiten waren nicht einfach, als Wilhelm Horn am 26. Januar 1923 seinen ersten Branntwein- und Likörbetrieb in der Leipziger Menckestraße eröffnete. Dem Firmengründer wurde von Anfang an Stehvermögen abverlangt. Die galoppierende Inflation stellte das Leben auf den Kopf, machte eine klare Disposition und eine übersichtliche Organisation nahezu unmöglich. Auch die Ausgangs-lage für Wilhelm Horn war äußerst bescheiden: Ihm standen lediglich die eigene Arbeitskraft und ein Handkarren zur Verfügung. Umso erstaunlicher ist sein beherztes Herangehen. mehr

1927 Horns Weinstuben

Bereits 1927 muss das Geschäft erweitert werden. In der Arndtstraße 33 in der Leipziger Südvorstadt wird eine alte Sektkelterei zu Produktionsort und Ausschank umfunktioniert. „Horns Weinstuben“ ist der Vorzeigeausschank von insgesamt 46 Filialen und 75 Niederlassungen, die innerhalb weniger Jahre in und um Leipzig entstanden sind. Hier waren alle Erzeugnisse des Hauses in voller Üppigkeit zu genießen, zusammen mit guter Küche und zu zivilen Preisen – die „Appetithappen“ etwa kosteten lediglich 10 Reichspfennige incl. Bedienungsgeld. mehr

1931 Das Firmen-Herz in der Wilhelmstraße

Ab 1931 schlug das Herz der Firma Wilhelm Horn in der Wilhelmstraße (heute Prellerstraße). Das markante Gebäude, das mit seinem Turm und den Zinnen an eine mittelalterliche Burg erinnerte, war sozusagen der Verkehrsknotenpunkt des Viertels. Vor allem kurz vor Silvester gab es ständige An- und Abfahrten der Hornschen Fahrzeuge, die die begehrte Ware überall verteilten. Auf dem Hof herrschte lebhaftester Verkehr: Lieferfahrzeuge rangierten, Kunden holten ihre Ware ab. Hunderte von leeren und vollen Flaschen standen in großen Ansammlungen bereit. mehr

nach 1945 Der Wiederaufbau

Zahlreiche Vertriebsniederlassungen wurden bei Luftangriffen zerstört, das Fabrikgelände stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Nachkriegszeit war deshalb zunächst vom Wiederaufbau geprägt. Seine Hoffnungen fasste der Unternehmensgründer 1948 zum 25jährigen Jubiläum in die Worte: “Ich erhoffe und wünsche mir ein einheitliches Deutschland, den Wegfall der hemmenden Zonengrenzen und die Eingliederung Deutschlands in den Kreis der großen Völkerfamilie”. Dies erfüllt sich vorerst nicht. Die Abschottung der sowjetischen Besatzungszone und späteren DDR brachte den Handel zum Erliegen und die Restriktionen der Planwirtschaft waren für einen Privatbetrieb alles andere als förderlich. mehr

1969 Firmengründer Wilhelm Horn verstirbt

Im Jahr 1969 verstirbt der Firmengründer Wilhelm Horn. So erlebt er nicht mehr, dass sein Lebenswerk kurz vor dem 50. Firmenjubiläum 1972 verstaatlicht wird. 1972 wurde der Betrieb kurz vor seinem 50-jährigen Bestehen verstaatlicht und wurde zum Betriebsteil des Kombinates Stadtkellerei Leipzig. Der Name “WILHELM HORN” wurde vom Firmengebäude entfernt und bis zur deutschen Wiedervereinigung vom Markt verbannt. Wilhelm Horn selbst musste dies nicht mehr erleben, denn er verschied 1969 kurz vor Vollendung seines 72. Lebensjahres. mehr

1991 wieder in privater Hand

1991 erfolgte die Reprivatisierung des Unternehmens. Der Sohn des Gründers, Klaus Horn, übernahm die Leitung. Nach Eintritt in den Ruhestand übertrug Klaus Horn das enorme Potential an Markenvielfalt, Rezepturen, Firmenerbe und echter Leipziger Tradition 2005 an die neu gegründete Wilhelm Horn Markenspirituosen GmbH. Sie erweckte im Geiste der Gründerfamilie das Unternehmen zu neuem Leben und siedelte es in seiner neuen Heimat am Bayrischen Platz 1 in Leipzig an. mehr

2005 Wilhelm Horn Spirituosen GmbH

Seit dem Jahr 2005 kümmert sich die Wilhelm Horn Markenspirituosen GmbH um die Geschäfte, nachdem sich Klaus Horn in den Ruhestand verabschiedet hat. Heute steht Wilhelm Horn wieder für hochwertige Spirituosen – ungewöhnlich und lecker, traditionell und modern. Typisch Leipzig eben: Die Party ist hier, Du bist herzlich eingeladen! Klein Paris? Leipzig ganz groß! mehr